Eine mächtige Flamme entsteht aus einem Funken!

Dieser Funke entzündete sich 1978 mit nur 98 Mitglieder und der Landfrauenverband Trier wurde aus der Taufe gehoben.

Heute, nach 40 Jahren voller Tatendrang, lassen die selbstbewussten Mitglieder des Verbandes keinen Zweifel daran, dass der ländliche Raum eine Zukunft hat.

Die Jubiläumsveranstaltung fand am 16. März in der Kultur- und Marktscheune in Welschbillig statt.

Die amtierende Vorsitzende, Heike May, dankte den Frauen der ersten Stunde für diese zündende Idee und überreichte jedem anwesendem Gründungsmitglied eine Rose.

Bis heute unterstützen sie den Verband tatkräftig und sorgen mit, für eine starke Gemeinschaft. So können wir heute auf die staatliche Zahl von 670 Mitglieder, aller Altersklassen und aller Berufsschichten, schauen und der Trend ist weiter steigend. Tatsächlich kann sich die jüngste Entwicklung mit 45 Neuzugängen in 5 Monaten sehen lassen.

In ihrer Ansprache sagte Frau May: „Gemeinsame Ziele, Leitbilder und Werte und die persönlichen Qualitäten des Einzelnen haben uns zu dem gemacht, war wir heute sind, eine starke Einheit von lebensbejahenden Frauen“.

Die Präsidentin des Landfrauen-Landesverbandes Rheinland-Nassau, Frau Rita Lanius-Heck sage in ihren Grußworten: Einst standen die drei „Ks“ für Kinder, Küche, Kirche – heute bedeuten sie Kommunikation, Kompetenz, Karriere.

Landfrauen engagieren sich heute für viele unterschiedliche Themen, die das Leben auf dem Land so mit sich bringen. Sie stemmen sich mit aller Kraft gegen den Ausverkauf des ländlichen Raumes.

Weitere Grußworte sprach die Kreis-Beigeordnete Frau Jutta Roth-Laudor, der Kreisvorsitzender des Bauern- und Winzerverbandes Walter Clüsserath, der Bürgermeister der Gemeinde Welschbillig Werner Olk und der Bundestagsabgeortnete Andreas Steier.

Alle bestätigten, dass die Landfrauen für die Region ein wichtiger Bildungs- und Kulturträger sind. Sie zeigen „Kontinuität und Stetigkeit“, auf sie ist einfach Verlass. Etwa 220 Menschen waren der Einladung zur Jubiläumsfeier gefolgt. Die Riesling Harmonists sangen lustige und gefühlvolle Lieder, der „SeelenStylist Franz-Joseph Euteneuer bereicherte das Fest mit einer humorvollen Liebeserklärung an die Landfrauen und Gabi Hilges ließ mit ihrem Gedicht „1978“ die Ereignisse des Gründungsjahres Revue passieren.

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